Die falschen Fragen können dich demotivieren und frustrieren…

…die richtigen können dich glücklich und zufrieden machen.

In der heutigen Zeit gibt es jede Menge zu erledigen. Wir haben alle unsere täglichen Aufgaben zu erledigen und arbeiten jeden Tag auf’s Neue unsere to-do Listen ab. Das ist wichtig, denn das Leben ist teuer und natürlich brauchen wir Geld und Ressourcen um uns abzusichern und auch im Alter einen guten Lebensstandard aufrecht erhalten zu können.
Ich erlebe es an mir selbst des Öfteren, dass meine Tage durch die vielen Termine und Erledigungen ziemlich durchgetaktet und fremdbestimmt sind. Es geht dabei letztlich um Wachstum und die persönliche Weiterentwicklung. Keine Frage, es ist ein wunderbares und motivierendes Gefühl sich weiterzuentwickeln, fordernde Ziele und Projekte abzuschließen und letztlich stetig erfolgreicher zu werden. Dieser persönliche Erfolg ist es, der uns ausmacht und uns Sicherheit, Selbstvertrauen und Zufriedenheit gibt.
Ich weiß, dass diese persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig und ich arbeite stets daran:
Ich prüfe meine persönlichen Ziele und justiere sie regelmäßig nach. Ich freue mich am Fortschritt, egal ob beruflich oder auf persönlicher Basis. Ich lasse mich von erfolgreichen Menschen inspirieren und eifere ihnen nach. Ich versuche permanent, meine Ansprüche hoch zu halten und mich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Ich nehme mir bewusst Pausen in denen ich das Leben genieße, Zeit für mich habe und mir etwas gönne. Ich bin mir im Klaren, dass es einem Großteil der Bevölkerung wesentlich schlechter geht und ich bin dankbar für meine Lebenssituation.
Dennoch gibt es Momente, in denen ich alles hinterfrage:
Was muss ich weiterhin erreichen, dass ich langfristig glücklich und zufrieden bin? Ist es wirklich richtig, sich stets weiterentwickeln zu wollen oder gar zu müssen? Sind die Dinge die mir wichtig sind, tatsächlich so wichtig wie ich glaube? Es gibt unzählige Menschen die mit viel weniger zufrieden sind – wissen die es einfach nicht besser? Wären sie noch zufriedener wenn sie es wüssten? Worauf kommt es im Leben wirklich an und kann es vielleicht sein, dass meine Perspektive manchmal doch nicht die Richige für mich ist?
Ich möchte dir eine kleine Geschichte erzählen, um besser deutlich zu machen was ich meine:

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Was man vom MMA-Star über Selbstvertrauen lernen kann.

Connor McGregor liebt sich selbst scheinbar sehr – und hat damit Erfolg.

Connor McGregor ist ein irischer Profi-Kampfsportler, der in der amerikanischen Kampfsportorganisation UFC ganz oben mitspielt. Wer ihn schonmal in einem Interview erlebt hat, weiß wie es um das Selbstvertrauen dieses Herren bestimmt ist: er sieht sich als Mittelpunkt der Welt. :-)

In seinem Business gehört natürlich auch ein gewisses Badboy Image dazu und natürlich zieht er hin und wieder eine Show ab. Er polarisiert gern und seine etwas überheblich wirkende Art mag das ein oder andere Gemüt verstimmen, darum geht es mir jedoch gar nicht.

<> on December 12, 2015 in Las Vegas, Nevada.

Auf diesem Bild siehst du ihn nach einem erfolgreichen Kampf. Neben der offensichtlich guten Physis und dem Strahlen (ich denke einen Käfigkampf zu gewinnen kurbelt die Dopaminproduktion entsprechend an) solltest du dir mal seine Tattoos anschauen. Der Gute hat seinen eigenen Namen unter seinen Brustkorb tätowieren lassen. Hast du sowas schonmal gesehen? Also ich nicht – das zeugt von einem gehörigen Maß an Selbstliebe.

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Denkweisen, die dich aus einem Motivations-Tief ziehen.

Jeder von uns hat Hoch- und Tiefphasen – so schaffst du es positiv zu bleiben!

wachstum

Ich kenne niemanden, der ausnahmslos immer positiv gestimmt ist und sich nie persönliche Tiefphasen hat. Die Phasen in denen man an sich zweifelt und sich antriebslos fühlt gehören dazu. Wohl erst sie machen es aus, dass man es zu schätzen weiß, wenn wieder alles wie am Schnürchen läuft. Dies ist schon ein erster wichtiger Gedanke, an dem man sich in einem Anflug von negativen Gedanken orientieren sollte. Die Gewissheit, dass alles wieder gut wird, ist eine elementar wichtige Gewissheit für unser Gehirn. Erinnere dich stets daran, wenn du schlecht gestimmt bist. Stell dir außerdem immer die Frage, wie wichtig eine Sache tatsächlich ist. Ist sie es morgen noch? Ist sie es in zwei Wochen noch? Wie sieht es in zwei Jahren aus? Die meisten Dinge die einen runterziehen, haben in naher Zukunft keinerlei Gewichtung mehr und werden in der jetzigen Situation überschätzt und zu negativ bewertet. Rufe dir als allererstes in dein Bewusstsein, dass alles definitiv wieder positiv wird und dass du die Situation aus deiner aktuellen Warte heraus gar nicht subjektiv beurteilen kannst.

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Einfach mal klar Schiff machen und durchatmen.

Ich habe meine Probleme mit Browserfenstern.

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber bei mir sammeln sich mit der Zeit lauter Tabs in meinem Internetbrowser. Es macht mich wahnsinnig, weil ich dann natürlich immer die einzelnen Fenster durchklicken muss, um die jeweilige Seite zu finden. Im Endeffekt kostet das mich in meinen normalen Arbeitsvorgängen viel Zeit und macht in ineffizient.

Bildschirmfoto 2015-12-10 um 08.00.06Das Problem ist, dass ich in meinem Tagesgeschäft viel recherchiere und ganz unterschiedliche Dinge umsetzen muss. Es gibt also viele Tabs, die ich bald brauchen könnte und daher nicht einfach so schließen will. Die Seiten abzuspeichern wäre eine Möglichkeit, aber irgendwie ist es so bequemer. Außerdem arrangiert sich das Gehirn mit der Zeit schon damit, man lernt mit mehreren Tabs zu arbeiten.
Wenn es mir zu bunt wird und ich merke, dass ich den Überblick verliere, schau ich mir die verschiedenen Seiten an und gehe Tab für Tab durch. Manche kann ich direkt schließen, andere will ich “behalten”. Das geht dann im Normalfall solange gut, bis irgendwann mal ein Softwareproblem auftaucht. Wenn sich mein MAC dann aufhängt, schließt er automatisch alle Fenster. Ich könnte die letzte Sitzung dann zwar wieder herstellen, tue ich aber nicht.

Und dieser Moment ist so befreiend, dass man ihn auf andere Lebensbereiche übertragen sollte. Wenn ich unfreiwillig klar Schiff mache, denke ich im ersten Moment: Mist, alle Tabs sind weg! Wenn ich jetzt den ein oder anderen brauche, bin ich aufgeschmissen. Schon nach kurzer Zeit merkt man aber: diese “Veränderung” gibt einem Energie. Man fühlt sich direkt freier und konzentrierter und die Angst einen ehemaligen Tab unbedingt wieder zu brauchen, ist in den allermeisten Fällen unbegründet: man merkt schnell, dass es totaler Käse war, ihn solange offen zu halten.

Genau wie mit meinen Tabs sieht es bei manchen Menschen im Leben aus. Sie haben hunderte Baustellen offen:

  • Entscheidungen die sehr wichtig sind und einfach so offen im Raum stehen.
  • Projekte die nicht abgeschlossen sind und einen im Hinterkopf belasten.
  • Private Ziele wie Reisen, Ausflüge oder Hobbies, mit denen man sich mal auseinandergesetzt aber sie nie endgültig verfolgt hat.
  • Probleme mit bestimmten Leuten die es zu klären gilt.
  • Ein zugemülltes Kellerabteil.
  • Eine berufliche Veränderung, die eigentlich überfällig ist, aber Kraft kostet. Kraft die man nicht aufbringen will.

Wie du siehst: meine Tabs vergleichsweise harmlos, sie sind aber im Prinzip genau dasselbe wie die oben beschriebenen Probleme.
Manchmal musst du es genauso machen wie mein MAC. Du musst dich selber dazu zwingen, in einem bestimmten Bereich auf RESET zu drücken. Du musst loslassen. Der Gedanke, dass du ach so viele wunderbare Möglichkeiten und Sicherheiten aufgibst und damit verlierst, ist Quatsch.
Jeder Neuanfang bringt etwas Magisches mit sich und beflügelt dich. Ein Neuanfang sorgt für frischen Wind in deinem Kopf und lässt dein Gehirn auf Hochtouren arbeiten. Er bringt Glücksgefühle mit sich, in deinem Körper werden Endorphine ausgeschüttet.
Wenn du eine bestimmte Baustelle hast, bei der du weißt, dass du eigentlich handeln solltest, aber dir irgendwie nicht die Energie und der Mut zur Verfügung steht ins Handeln zu kommen, solltest du eine kleine Gedankenreise unternehmen.

Frage dich:
“Was passiert, wenn ich nichts an meiner Situation ändere? Wie sieht mein Leben aus, wenn die Situation XY sich nicht verändert? Will ich, dass sich mein Leben in diese Richtung entwickelt, oder würde ich mir etwas anderes Wünschen? Was hindert mich daran, RESET zu drücken? Was kann mir im schlimmsten Fall passieren? Brauche ich die Situation XY unbedingt? Hängt mein Leben davon ab?”

Sei ehrlich zu dir selbst. Vertraue dir. Entwickle den Mut dazu, bestimmte Lebensbereiche kritisch zu Hinterfragen. Die Fragen, die du dir selber stellst, sind der erste Schritt auf dem Weg zur Veränderung. Manche Menschen haben Angst vor solchen Fragen, weil ihr Unterbewusstsein die aktuelle Situation und die damit verbundene Sicherheit nicht aufgeben will. Stell sie dir trotzdem. Befreie dich und rücke auf Reset.

Deinen persönlichen RESET Knopf findest du mit Sicherheit in meinem 30 tägigen Besser-Leben-Programm. Starte am besten nicht morgen oder übermorgen, sondern jetzt. HIER gelangst du zur Anmeldung.

 

 

 

 

Was wir vom Terrorismus für’s Leben lernen können…

…und uns dadurch viel Ärger ersparen.

Es ist seit Monaten das top Thema in den Medien: Terroristen man with calaveras makeupkämpfen auf der ganzen Welt gegen verschiedenste Regime und versetzen unzählige Menschen in Angst und Schrecken.
Es ist für normal denkende Menschen nicht nachvollziehbar, weshalb man anderen – fremden – Menschen so wahllos Schaden und Leid zufügt.

Ich möchte in diesem Artikel keineswegs über Politik sprechen und distanziere mich auch von allen moralischen Hinweisen oder Ratschlägen, meine Intention ist eine andere. Aus meiner Sicht gibt es für intelligente und aufgeklärte Menschen zwei Lehren, die sie aus der Terroristensituation für sich ziehen sollten:

  1. Treibe keinen Menschen mit dem Rücken zur Wand.
  2. Reagiere auf Gewalt und Wut niemals mit derselben Reaktion.

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Stehen Frauen wirklich auf Arschloch-Männer?

Du musst wissen was Frauen wollen, um sie zu erobern…

Für viele Männer stellt das Auswahlverhalten der Frauen ein großes Rätsel dar. Sie bemühen sich rege um die Gunst ihrer Angebeteten und können nicht verstehen, wieso sie sich dennoch häufig gegen sie und für einen scheinbar wesentlich weniger sympathischen und engagierten Mitbuhler entscheidet.

Shy woman and man sitting on sofa. First date.

Doch was wollen die Frauen denn nun wirklich? Einen, der ihnen jeden Wunsch von den Lippen abließt und alles für sie stehen und liegen lässt? Oder doch jemanden, der sie manchmal links liegen lässt und hin und wieder nicht wie die Nummer eins behandelt?
Man kann das nicht pauschal beantworten. Es gibt tatsächlich Damen, die es interessant finden, wenn der Mann sie hin und wieder “schlecht” behandelt. Scheinbar reizt es sie, wenn sie um seine Sympathie kämpfen muss und diese nicht sofort geschenkt bekommt. Es stellt für sie möglicherweise eine Art Kick dar, mit unvorhersehbarem und forsch-negativem Verhalten konfrontiert zu werden. Selber würden sie das natürlich nie so zugeben, sie wissen häufig ja selbst nicht genau, wonach sie letztendlich suchen.

Fakt ist, dass die meisten Frauen auf selbstbestimmte und konsequente Männer stehen, die wissen was sie wollen und wo sie stehen. Es ist reizlos, wenn der Gegenüber kein bisschen erobert werden muss und mit einem Fingerschnippen bereit steht – das ist klar. Auch wenn man alles mit ihm machen kann, ohne jegliche negative Konsequenz zu fürchten, ist das ein Abturner. Doch vom selbstbestimmten Mann zum Arschloch ist es eigentlich ein relativ breiter Grad – woran liegt es denn nun, dass so viele Mädels sich von Männern veräppeln lassen und auf das Schema Arschloch-Mann anspringen?

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Fitnesstraining in der heutigen Gesellschaft

Eine Branche im Wandel…

Die ersten Fitnessstudios enstanden in den frühen 70er Jahren. Damals wurden sie üblicherweise von Wettkampf-Bodybuildern eröffnet und dienten als Trainingsstätte für sie selbst, ihre Freunde und andere Bodybuilder. Frauen wären zu dieser Zeit gar nicht auf die Idee gekommen, eine solche Eisenschmiede zu betreten und im Großen und Ganzen hatten diese Studios natürlich lange Zeit rein gar nichts zu tun mit der heutigen Erscheinung eines Fitnessstudios.
Mit den Jahren hat sich der Trend, etwas für seinen Körper zu tun, immer weiterentwickelt und wurde schließlich auch für die normale Gesellschaft interessant. In den 80er wurden Fitnessanlagen dann großflächig erweitert und mit Cardiogeräten, Kursangeboten und modernen Geräten ausgestattet. Dies verpasste der Branche einen kräftigen Schub und so festigte sich mit der Zeit bei immer mehr Menschen das Bedürfnis, ihre Fitness und Gesundheit verbessern zu wollen. Seither ist die Fitnessbranche immer weiter gewachsen und hat sich zu einem sehr großen Markt entwickelt, welcher einen wichtigen Teil der deutschen Wirtschaft darstellt.

Heutzutage ist der Fitnesstrend für viele wesentlich mehr als nur ein bisschen Hanteln stemmen. Moderne Fitnessanlagen kombinieren Sport mit Wellness und vielen gesellschaftlichen Aspekten. Sie dienen zur aktiven Erholung, zum Kopf “freibekommen” und natürlich zum Austausch und Kennenlernen anderer ähnlich eingestellter Zeitgenossen. Für manche ist ihr Fitnessclub eine Verbindung aus Singlebörse und familiärem Rückzugsort.

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Umweltschutz – so kannst du die Welt retten.

Kleinigkeiten können den Unterschied ausmachen.

Es gibt kaum ein Land, indem so viele Menschen in der Theorie bereit wären, ihr ökologisches Engagement zu erhöhen, als in Deutschland. Umfragen zu Folge sind wir Deutschen uns absolut einig – wir müssen die Umwelt schützen und dafür müssen wir zusammen halten und die bekannten Punkte angehen:
– Weniger Fleisch essen
– Weniger Fernreisen unternehmen
– CO2 sparende Autos kaufen etc.

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3 Tipps für introvertierte Menschen…

…um im Alltag zu überzeugen und gegen laute, extrovertiere Menschen anzukommen.

Die heutige Welt ist schnell, laut und verändert sich rasant. Ob im Privat- oder Geschäftsleben – wer es schafft, auf sich aufmerksam zu machen, der kommt viel schneller vorwärts. Jeder kennt diese Art von Menschen: sie könnnen eigentlich nicht sonderlich viel, sind nicht überdurchschnittlich intelligent oder fleißig und schaffen es dennoch, bei ihrem Umfeld auf Anhieb gut anzukommen. Das ist meistens für diejenigen hart, die eigentlich viel auf dem Kasten haben, sich jedoch sehr extroschwer tun aus sich heraus zu gehen und offen auf andere zuzugehen, bzw. sich selbst über ihrem Wert zu “verkaufen”. Überdurchschnittlich intelligenten Menschen fällt es oft wesentlich schwerer sich positiv darzustellen. Sie neigen laut diversen Studien eher dazu, die eigenen Leistungen und Fähigkeiten etwas abzuschwächen bzw. tief zu stapeln. Viele von ihnen machen es sich außerdem häufig mit der Zeit zur Gewohnheit , ihre Ideen, Gedanken oder Urteile nicht sofort zu kommunizieren, sondern diese vorher gründlich zu überdenken. Sie gewähren den Extrovertierten gerne den Vortritt und stellen ihren gut duchdachten Standpunkt erst nach einer Weile offen dar. Diese Vorgehensweise sorgt bei sehr vielen Menschen dazu, dass sie sich mit der Zeit immer weiter zurückziehen und immer introvertierter und leiser werden.

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Warum wir alles haben und doch häufig unglücklich sind…

Woran dieses Phänomen liegt und wie man dagegen vorgeht.

Uns Deutschen geht es bestens. Die Wirtschaft floriert, wir leben in absoluter Sicherheit und unser Sozialsystem ist eines der besten der Welt. Wir brauchen uns nicht über Krankheiten den Kopf zerbrechen, da jeder krankenversichert ist und wir darüber hinaus über die besten Ärzte der Welt verfügen. Neben dieser grundlegenden Freiheit haben wir unzählige weitere Möglichkeiten uns zu amüWarm sun on middaysieren bzw. zu konsumieren:
Wir fahren im Durchschnitt wahnsinnig tolle und teure Autos. Jeder hat ein Smartphone. Im Jahr 2015 sind am Flughafen Frankfurt über 6 Millionen Menschen abgeflogen, was ein Rekordwert ist. Wohnungen und Häuser wuchsen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden: modernst ausgestattet. Wir können uns nahezu willkürlich neuste Kleidung oder technische Spielereien kaufen: jeden Monat auf’s Neue.

Trotz dieser paradiesischen Situation geht es vielen Menschen in Deutschland nicht gut. Wer schon einmal versucht hat, einen Termin bei einem Psychotherapeuten zu ergattern, kann die Ausmaße dieser Aussage abschätzen. Fakt ist: deutsche Psychotherapeuten haben Hochkonjunktur, Wartelisten und übervolle Auftragsbücher. Die Zahl der Menschen mit psychischen Probleme ist in den letzen Jahren massiv angestiegen. Gleichzeitig sind die Zahlen derer mit Volkskrankheiten und Übergewicht alles andere als rückläufig.

Warum werden wir immer dicker, immer kranker und immer unzufriedener, obwohl es uns doch eigentlich an nichts fehlt, ganz im Gegenteil??

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