Denkweisen, die dich aus einem Motivations-Tief ziehen.

Jeder von uns hat Hoch- und Tiefphasen – so schaffst du es positiv zu bleiben!

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Ich kenne niemanden, der ausnahmslos immer positiv gestimmt ist und sich nie persönliche Tiefphasen hat. Die Phasen in denen man an sich zweifelt und sich antriebslos fühlt gehören dazu. Wohl erst sie machen es aus, dass man es zu schätzen weiß, wenn wieder alles wie am Schnürchen läuft. Dies ist schon ein erster wichtiger Gedanke, an dem man sich in einem Anflug von negativen Gedanken orientieren sollte. Die Gewissheit, dass alles wieder gut wird, ist eine elementar wichtige Gewissheit für unser Gehirn. Erinnere dich stets daran, wenn du schlecht gestimmt bist. Stell dir außerdem immer die Frage, wie wichtig eine Sache tatsächlich ist. Ist sie es morgen noch? Ist sie es in zwei Wochen noch? Wie sieht es in zwei Jahren aus? Die meisten Dinge die einen runterziehen, haben in naher Zukunft keinerlei Gewichtung mehr und werden in der jetzigen Situation überschätzt und zu negativ bewertet. Rufe dir als allererstes in dein Bewusstsein, dass alles definitiv wieder positiv wird und dass du die Situation aus deiner aktuellen Warte heraus gar nicht subjektiv beurteilen kannst.

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Manchmal reicht das in einer Tiefphase nicht. Man beginnt, Grundsätzliches anzuzweifeln und entwickelt tiefe negative Glaubenssätze:
Vielleicht kann ich das alles einfach nicht. Vielleicht ist es zu viel für mich. Vielleicht bin ich nicht gut genug. Die anderen können das besser als ich. So gut werde ich das nie können. Vielleicht ist das alles gar nicht das Richtige für mich. Ich glaube ich bin zu dumm / schüchtern / unerfahren. Ich schaffe es nicht. Ich werde scheitern. 

Solltest du derartig destruktive Gedanken entwickeln, musst du handeln. Du brauchst ein neues “Mind-Set” also eine neue, positive Anordnung deiner Gedanken. Du brauchst Gedanken, die stärker als die negativen wirken und diese vertreiben. Die Beschaffenheit deiner Gedanken ist der entscheidende Hebel für deine Motivation.
Schlechte Gedanken – keine Motivation und Energie.
Gute Gedanken – feuernde Motivation und Energie im Überfluss.
Das hört sich einfacher an als es ist, vor allem wenn man sich in einer Negativspirale befindet. Es ist dann nicht leicht, wieder auf positive Gedanken kommen, du muss aktiv daran arbeiten und ins Handeln kommen.

Du solltest als erstes damit anfangen, dir ein positives Grundgerüst aufzubauen. Vergleiche dieses Grundgerüst mit einem Anker, an dem du dich im Notfall festhalten kannst. Ein Anker ist ein Gedanke an eine deiner Fähigkeiten oder Kompetenzen, der dir Selbstvertrauen gibt. Stelle dir die Frage: auf welche meiner Fähigkeiten bin ich stolz? Was macht mich besonders? Welche Dinge gibt es, die ich gut kann und die mir kein anderer madig reden oder schlecht machen kann? Welche Fähigkeit hat mir in meiner Vergangenheit immer wieder dabei geholfen, an mich zu glauben?
Der Gedanke an diese ist dein Anker. Mach diesen Gedanken stark und schmücke ihn aus.

Jeder Mensch hat bestimme Fähigkeiten, die er besser beherrscht als sein Umfeld. Vor allem zurückhaltende, schüchterne Menschen sind meist sehr einfühlsam und haben in bestimmten Bereichen ein überdurchschnittliches Durchhaltevermögen. Hast du jemals etwas erreicht, auf das du stolz bist oder warst? Prima, ruf es dir ins Gedächtnis! Mach die Erinnerung an dieses Erlebnis groß! Sei stolz auf dich! Sage zu dir selbst: Damals habe ich es geschafft, XY zu erreichen. Ich war so willensstark damals, ich bin mir sicher, dass das viele andere nicht geschafft hätten. Ich weiß, dass ich besonderes leisten kann, wenn die Rahmenbedingungen passen.
Das wird dir Kraft geben. Dieser Anker kann ausreichen, um dich in einer noch so harten Tiefphase zu bestärken und dir Energie zu geben.

Orientiere dich außerdem an Menschen, die bereits das erreicht haben, was du erreichen willst. Findest du irgendwelche Parallelen? Es gibt mit Sicherheit Menschen, die “nur” soviel können wie du und dennoch das geschafft haben, wovon du träumst. Ruf dir solche Fälle ins Gedächtnis! Ein solches Positivbeispiel ist für dich der Beweis, dass deine Fähigkeiten für das was du erreichen willst ausreichen. Du ahnst nicht, wie mächtig dich dieser Beweis beflügeln kann. Was gibt es denn für einen mächtigeren Anker, als zu wissen, dass man die Grundvoraussetzungen dafür hat, seine Ziele erreichen zu können?

Egal wie hart deine momentanen Herausforderung erscheinen – egal wie gut und kompetent deine Arbeitskollegen oder Mitbewerber sind – wenn du darauf vertraust, dass du mit deinen Fähigkeiten die nötige Grundlage dafür hast, das zu schaffen was du willst, wirst du am Ende als Gewinner vom Platz gehen.

Klingt logisch für dich? Ist es auch. Mach dich sofort an die Arbeit und finde deinen persönlichen Anker. Denke so oft wie möglich daran und sei stolz auf ihn.

Das Besser-Leben-Programm wird dich dabei unterstützen, deine persönlichen Stärken und Talente zu finden und daraus deinen Anker zu schmieden. Starte noch heute und mach dich bereit für ein selbstbewusstes, besseres Leben.

Hier gelangst du zur Anmeldung. Alles Gute.

 

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