Was manche Frauen zu One-Night-Stands bewegt…

…und warum mir viele dafür leid tun.Insomnia

Es ist etwas, das viele Menschen reizt. Ein spontanes und aufregendes Abenteuer für eine Nacht. Keine Verpflichtung, keine Vorplanung und kein Zwang. Er und Sie lernen sich kennen (oder kennen sich bereits), der Abend wird später, die Stimmung ist geheimnisvoll und es passiert das, was man aus vielen Filmen kennt: die beiden küssen sich plötzich und verbringen spontan die Nacht zusammen. Am nächsten Tag herrscht eine seltsame, aber interessante Stimmung und jeder geht fortan wieder seiner eigenen Wege.

Einen solchen One-Night-Stand will ich keineswegs negativ bewerten: weder für die Frau noch für den Mann. Wenn beide einvernehmlich handeln und danach positiv und erwachsen mit der Situation umgehen, ist es wohl für beide eine Bereicherung und ein gutes Erlebnis gewesen. Doch leider gibt es viele Frauen, die regelmäßig die Erfahrung eines solchen One-Night-Stands machen und eigentlich etwas ganz anderes suchen. Die meisten Menschen wünschen sich – zumindest langfristig – einen festen Partner an ihrer Seite. Auch wer das ein oder andere Abenteuer erlebt, wird sich im Normalfall für seine Zukunft vorstellen, irgendwann auf Mr. bzw. Mrs. Right zu stoßen.

Sexuelle Abenteuer haben die Eigenheit, dass sie für die beiden Geschlechter jeweils unterschiedlich bewertet werden. Ein Mann mit einer großen “Trophäensammlung” also einer, der viele Sexualpartnerinnen vorzuweisen hat, wird in seinem Umfeld positiv angesehen und bekommt dafür Anerkennung. Dieses Phänomen ist vermutlich genetischem Ursprungs. Ein Mann galt immer als Fortpflanzer und musste dafür sorgen, möglichst viele Nachkommen zu zeugen. Nur so wurde sein eigenes und damit das Überleben der Familie sichergestellt. Eine Frau, die viele unterschiedliche Sexualpartner hat, gilt in ihrem Umfeld oft als billig oder wird als Flittchen abgestempelt. Ob diese Bewertung fair ist, ist fraglich, jedenfalls sieht die Realität genau so aus.

Ich habe mich schon sehr oft gefragt, weshalb es Frauen gibt, die sich trotz dieser Tatsache jedes zweite Wochenende einen anderen Liebhaber suchen. Ist es, weil sie selbstbewusster sind? Stehen sie einfach über den Meinungen ihres Umfelds? Macht Sex ihnen so viel Spaß, dass sie ihn so regelmäßg brauchen? Sind sie süchtig nach dem Kick, dem geheimnisvollen ungewohnten? Nein.

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Warum Stress wichtig ist und wie du mit ihm umgehen solltest.

Stress kann krank machen, oder dich zu Höchstleistungen antreiben.

Es ist offiziell eine der Hauptursachen für verschiedenste Volkskrankheiten, Übergewicht, mangelnde Motivation, fehlende Energie und letztlich der Auslöser des sagenumwobenen Burn-Outs: Stress.

In den letzten Jahren ist Stress zum Dauerthema geworden. Jeder will ihn, jeder kriegt ihn und jeder versucht so gut wie möglich mit ihm umzugehen. Stress gehört in den meisten Jobs zum guten Ton. Wer nicht gestresst ist, der kann  – so das Bild der Gesellschaft – wohl keinem anstrengenden Job nachgehen und demzufolge fällt sein Ansehen in seinem gesellschaftlichen Umfeld.

Ich möchte in diesem Artikel ein paar Hintergrundinformationen zum Thema Stress erörtern und gleichzeitig zum Nachdenken anregen, bzw. mögliche Chancen und Möglichkeiten aufdecken, die mit Stress einher gehen.

Zu allererst gilt es eines zu bemerken: Stress ist subjektiv.
Wie eine willkürliche Person mit einer bestimmten Situation umgeht, kann völlig unterschiedlich aussehen. Es muss noch nichtmal eine bestimmte Situation vorliegen: Stress kann durchaus auch durch Gedanken oder Erlebnisse bzw. Erfahrungen vervorgerufen werden. Traumatisierte Menschen erleben  beispielsweise in regelmäßigen Abständen höchst stressige Momente, ohne dass irgendetwas konkretes vorfällt. Mit traumatisierten Menschen sind nicht nur die gemeint, die etwas extrem negatives oder gar  lebensbedrohliches erlebt haben. Viele Menschen sind traumatisiert von Alltagssituationen in ihrer Kindheit oder Jugend. Dies kann völlig unterschiedlich ausehen: Wenn beispielsweise ein Vater seinen Sohn unter Druck setzt, weil er seiner Meinung nach genauso erfolgreich im Sport wie er werden muss. Wenn sich eine 10 Jährige zu dick fühlt und auch gern eine tolle Figur wie die selbstdarstellerische Mama hätte. Wenn die Eltern einem Kind zu wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht haben. Wenn ein Kleinkind irgendeine Situation erlebt, in der es sich extrem unsicher, nutzlos, hilflos oder verängstigt fühlt. Wenn ein Kind Verlustängste entwickelt, weil seine Eltern beruflich stark eingespannt und immer unterwegs sind. Diese Aufzählung könnte man beliebig weiterführen.

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So bekommst du negative Gedanken aus dem Kopf.

In unserem Kopf kreisen permanent Gedanken. Wie können wir uns von destruktiven, negativen Gedanken befreien?

Im Kindesalter verfestigen sich Überzeugungen in uns. Wir speichern die Beurteilungen und Zuschreibungen unserer Eltern und unseres Umfeldes mit einer extremen Aufmerksamkeit in unserem Gedächtnis ab. Diese Glaubenssätze sind auch für unser späteres Leben sehr wichtig und geben ihm häufig eine Richtung. Wenn ein Elternteil beispielsweise regelmäßig in bestimmten Situationen wütend wird und unnötige und unkindliche Kritik, wie du Faulpelz, du Heulsuse, du Plappermaul oder du Scheusal, äußert, kann das den späteren Charakter des Kindes prägen. Auch wenn es vom Elternteil nicht böse gemeint ist, ein Kind welches permanent als Faulpelz bezeichnet wird, hegt womöglich später den Glaubenssatz: “ich kann das sowieso nicht schaffen, ich bin dazu sowieso viel zu faul / unfähig / nicht gut genug.”

Nicht selten zweifeln Menschen im Erwachsenenalter permanent an sich, weil sie in ihrem tiefen Unterbewusstsein Glaubenssätze abgespeichert haben, die sie negativ beeinflussen. Unser Unterbewusstsein will diese negativen Glaubenssätze leider so lange wie möglich aufrecht erhalten. Es bringt uns dazu, stets nach Bestätigung für sie zu suchen. Alles das, was beispielsweise die Überzeugung “mir gelingt nichts” stützt, registrieren wir dann im Alltag mit Adleraugen. Alles das, was diese Überzeugung schwächen würde, übersehen wir gerne und lassen es durch unser Aufmerksamkeitsraster fallen.

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Warum es sich lohnt, an seinem Selbstbewusstsein zu arbeiten.

Selbstbewusst zu sein hat sehr weitreichende Folgen für unser Leben.

Viele Menschen sind zufrieden mit ihrem Leben. Sie sehen deshalb keine Notwendigkeit, an ihrer Persönlichkeit zu feilen und konzentrieren sich daher auf ihren Alltag: Freunde, Arbeit, Lifestyle und die Partnerschaft. Sie sind für gewöhnlich kein Freund großer Veränderungen. Sie behaupten es fehle ihnen an nichts, sie sind genügsam und zufrieden mit dem, was sie haben.

Ich sage: Blödsinn.

Wenn jemand ein sehr starkes Selbstwertgefühl hat, dann liebt er die Veränderung.  Er will neue Erfahrungen sammeln. Er ist offen und sucht nach Herausforderungen und Abenteuern. Er will neue, interessante Menschen kennenlernen. Er will sich weiterentwickeln und den Status Quo herausfordern. Wer das nicht tut, dem fehlt es in den allermeisten Fällen an Selbstbewusstsein.

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Warum Freunde, der Partner und die Familie nicht das Wichtigste im Leben sind….

…und worauf es in Wirklichkeit ankommt.

Wie bitte? Freunde, der Partner und die Familie sollen nicht das Wichtigste im Leben sein? Aber sie geben uns doch Rückhalt?! Und sie sind im Vergleich zu materiellen Dingen doch fest mit uns verwurzelt und immer für uns da?! Und wir brauchen sie doch?

Das ist richtig. Gute Freunde, ein liebevoller Partner und eine intakte Familie können uns in vielen Situationen Kraft und Energie spenden. Sie sind auch sehr wichtig für unser gesellschaftliches Leben: wir brauchen natürlich jemanden, mit dem wir reden oder Spaß haben können. Wir brauchen Menschen die uns aufbauen, uns mögen und uns zeigen, dass sie für uns da sind. Dennoch kann die liebevollste Partnerschaft, die engste Freundschaft und die tollste Familiensituation eines nicht ersetzen:

Mut zur persönlichen Wahrhaftigkeit und Selbstverwirklichung, sowie eine gesunde Selbstachtung.

Nur wer diese drei Dinge lebt, kann ein glückliches Leben führen. Wer denkt, dass ihm stattdessen irgendetwas Aussenstehendes (ob eine Person oder etwas Materielles) zur Glückseligkeit fehlt, wird immer auf der Suche und nie vollständig zufrieden sein. Auch die liebevollste Familie und der treuste Partner werden ihm nicht dabei helfen können.

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Gibt dein Beruf dir einen Sinn, oder tauschst du nur Lebenszeit gegen Geld?

Viele Menschen arbeiten ausschließlich um Geld zu verdienen, ein Beruf sollte jedoch mehr zu bieten haben…

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Mit dieser Einstellung habe ich mein Einkommen verdreifacht…

Ich habe mein Einkommen in den letzten 5 Jahren verdreifacht. Und ich bin mir darüber im Klaren, warum das so ist.

Es gibt für kaum etwas im Leben eine Garantie. Eigenverantwortliche Menschen wissen das und sind sich damit darüber im Klaren, dass sie selbst für ihr persönliche Entwicklung verantwortlich sind. In der Schule gut gewesen zu sein, ist längst keine Garantie für ein sicheres Einkommen. Wohlhabende Eltern zu haben kann einem gewisse Dinge erleichtern, ist aber längst kein Garant für ein sorgenfreies Leben. Schön zu sein hilft einem nicht zwangsläufig dabei, beliebt oder gar selbstbewusst zu werden. Was uns in die Wiege gelegt wurde ist lediglich eine Art Grundausrüstung für unser Leben, den Rest müssen wir selbst erledigen.

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Dieses kleine Wort gibt dir sehr viel Macht und Freiheit…

Wer nein sagen kann, lebt oftmals leichter und besser.

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Wäre an einem anderen Ort alles besser?

Wenn du in deiner Heimat nicht zufrieden bist, wirst du es auch nicht auf einer Karibikinsel sein…

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Kritik und Selbstbewusstsein

Warum selbstbewusste Menschen besser mit Kritik umgehen können…

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